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SEE#11

portrait_nonny-de-la-pena

Nonny de la Peña

Immersive Journalism

Nonny de la Peña gilt als Godmother of Virtual Reality. Mit ihrem Team schuf sie den Immersiven Journalismus – die Verbindung von Virtual Reality und klassischem Journalismus. Hier werden Tatorte, Kriegsschauplätze oder Orte menschlicher Tragödien dreidimensional nachgebaut. Mit Datenbrillen wie der Oculus Rift wird es dem Betrachter ermöglicht, die Geschehnisse so zu erleben, als wäre er live dabei gewesen. De la Peña ist der Meinung, dass die neue Technik den Journalismus verändern wird, da kein anderes Medium soviel Empathie beim Nutzer hervorruft wie dieses. De la Peña ist Absolventin der Harvard University und war an der Universität von Southern California tätig. Sie ist Gründerin und CEO der Emblematic Group, einem Virtual Reality Studio und schrieb u.a. für die News York Times, das Time Magazine und das Newsweek Magazine.

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Nonny de la Peña

Immersive Journalism

Nonny de la Peña gilt als Godmother of Virtual Reality. Mit ihrem Team schuf sie den Immersiven Journalismus – die Verbindung von Virtual Reality und klassischem Journalismus. Hier werden Tatorte, Kriegsschauplätze oder Orte menschlicher Tragödien dreidimensional nachgebaut. Mit Datenbrillen wie der Oculus Rift wird es dem Betrachter ermöglicht, die Geschehnisse so zu erleben, als wäre er live dabei gewesen. De la Peña ist der Meinung, dass die neue Technik den Journalismus verändern wird, da kein anderes Medium soviel Empathie beim Nutzer hervorruft wie dieses. De la Peña ist Absolventin der Harvard University und war an der Universität von Southern California tätig. Sie ist Gründerin und CEO der Emblematic Group, einem Virtual Reality Studio und schrieb u.a. für die News York Times, das Time Magazine und das Newsweek Magazine.

Erik Kessels

KesselsKramer

KesselsKramer ist eine multidisziplinäre Kommunikationsagentur die entgegen der üblichen Konventionen arbeitet. Mit Sitz in Amsterdam, sowie Büros in London und Los Angeles.

Erik Kessels Philosophie sagt, dass Marken nicht nur über klassische Medien kommuniziert werden, sondern vielmehr in einer Form, die ihrer Botschaft am ehesten gerecht wird. KesselsKramer erzählt Geschichten in welchem Medium auch immer sich die Geschichte am besten erzählen lässt.

Sie haben ein umfangreiches digitales Portfolio und seit vielen Jahren Erfahrung in den Bereichen TV, Print und Ausstellungsdesign, von nationaler bis globaler Ebene.

Ihr Ethos: “Mache es bedeutungsvoll”.

Erik Kessels

KesselsKramer

KesselsKramer ist eine multidisziplinäre Kommunikationsagentur die entgegen der üblichen Konventionen arbeitet. Mit Sitz in Amsterdam, sowie Büros in London und Los Angeles.

Erik Kessels Philosophie sagt, dass Marken nicht nur über klassische Medien kommuniziert werden, sondern vielmehr in einer Form, die ihrer Botschaft am ehesten gerecht wird. KesselsKramer erzählt Geschichten in welchem Medium auch immer sich die Geschichte am besten erzählen lässt.

Sie haben ein umfangreiches digitales Portfolio und seit vielen Jahren Erfahrung in den Bereichen TV, Print und Ausstellungsdesign, von nationaler bis globaler Ebene.

Ihr Ethos: “Mache es bedeutungsvoll”.

Portrait_FonsHickmann

Fons Hickmann

Designer & Typograf

Fons Hickmann ist so vielseitig wie seine Arbeit selbst. Er studierte Fotografie, Kommunikationsdesign, Ästhetik und Medientheorie und gründete 2001 das Designstudio Fons Hickmann m23. Mit über 200 internationalen Auszeichnungen gehört m23 zu den renommiertesten Agenturen weltweit.

Neben seiner Arbeit als Designer doziert Hickmann als Professor an der Universität der Künste in Berlin und ist Herausgeber mannigfaltiger Publikationen, wie z.B. „Das Beste Spiel aller Zeiten“.

Sein Arbeitsethos:
„Ästhetik sollte in einem philosophischen Sinne betrachtet werden, Kommunikation in einem sozialen Kontext und Design in einer experimentellen Art und Weise.“

Portrait_FonsHickmann

Fons Hickmann

Designer & Typograf

Fons Hickmann ist so vielseitig wie seine Arbeit selbst. Er studierte Fotografie, Kommunikationsdesign, Ästhetik und Medientheorie und gründete 2001 das Designstudio Fons Hickmann m23. Mit über 200 internationalen Auszeichnungen gehört m23 zu den renommiertesten Agenturen weltweit.

Neben seiner Arbeit als Designer doziert Hickmann als Professor an der Universität der Künste in Berlin und ist Herausgeber mannigfaltiger Publikationen, wie z.B. „Das Beste Spiel aller Zeiten“.

Sein Arbeitsethos:
„Ästhetik sollte in einem philosophischen Sinne betrachtet werden, Kommunikation in einem sozialen Kontext und Design in einer experimentellen Art und Weise.“

Greg Barth

Designer, Künstler und Regisseur

Greg Barth ist ein multidimensionales Kreativtalent –Designer, Künstler und Regisseur.

Seine Leidenschaft für außergewöhnliche, oft surreale Konzepte und nahezu naive, minimalistische Ästhetik haben ihm zu internationalem Ruhm verholfen. Konservatives Design scheint oft benutzerfreundlicher, dennoch macht er Experimentierfreudigkeit zu seinem Credo. Und das mit Erfolg.

Durch seine spielerische Art Filme zu drehen konnte er sich einen namhaften Kundenstamm aufbauen. Nur wenige Kreative schaffen es Design und Funktionalität so gut zu verbinden wie Greg Barth es tut.

Greg Barth

Designer, Künstler und Regisseur

Greg Barth ist ein multidimensionales Kreativtalent –Designer, Künstler und Regisseur.

Seine Leidenschaft für außergewöhnliche, oft surreale Konzepte und nahezu naive, minimalistische Ästhetik haben ihm zu internationalem Ruhm verholfen. Konservatives Design scheint oft benutzerfreundlicher, dennoch macht er Experimentierfreudigkeit zu seinem Credo. Und das mit Erfolg.

Durch seine spielerische Art Filme zu drehen konnte er sich einen namhaften Kundenstamm aufbauen. Nur wenige Kreative schaffen es Design und Funktionalität so gut zu verbinden wie Greg Barth es tut.

Aral Balkan

Designer und Social Entrepreneur

Aral ist ein Designer, Programmierer und Menschenrechtsaktivist. Außerdem ist er der Gründer und Lead Designer von Ind.ie, einem kleinen, sozialen Unternehmen, welches Ethisches Design verwendet, um alltägliche Dinge zu kreieren, die Menschenrechte, Arbeitsaufwand und Erfahrung respektieren. „Unser Leben ist eine Vernetzung verschiedenster Erfahrungen. Erfahrungen mit Menschen und Erfahrungen mit Dingen. Als Designer – jene Leute, die Erfahrungen gestalten – haben wir die tiefgehende Verantwortung jede einzelne Erfahrung so schön, so angenehm, so schmerzlos, so ermutigend und so erfreulich wie möglich zu machen.“

Aral Balkan

Designer und Social Entrepreneur

Aral ist ein Designer, Programmierer und Menschenrechtsaktivist. Außerdem ist er der Gründer und Lead Designer von Ind.ie, einem kleinen, sozialen Unternehmen, welches Ethisches Design verwendet, um alltägliche Dinge zu kreieren, die Menschenrechte, Arbeitsaufwand und Erfahrung respektieren. „Unser Leben ist eine Vernetzung verschiedenster Erfahrungen. Erfahrungen mit Menschen und Erfahrungen mit Dingen. Als Designer – jene Leute, die Erfahrungen gestalten – haben wir die tiefgehende Verantwortung jede einzelne Erfahrung so schön, so angenehm, so schmerzlos, so ermutigend und so erfreulich wie möglich zu machen.“

cesar_peeren

Césare Peeren

Superuse Studios Rotterdam

Superuse Studios wurde 1997 von Césare Peeren und Jan Jongert gegründet und gilt heute als Pionier für nachhaltiges Bauen.

Für internationale Bekanntheit sorgen unter anderem innovative Designansätze sowie die Bereitstellung von Open-Source-Methoden und Werkzeugen für die Design-Community. Ziel ist eine effektivere Nutzung von Energie sowie häufig verschwendeten Ressourcen.

In den Superuse Studios werden innovative Produkte, Innenräume und Gebäude erforscht und gebaut und Strategien für smart urban Transformationen entwickelt.

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Césare Peeren

Superuse Studios Rotterdam

Superuse Studios wurde 1997 von Césare Peeren und Jan Jongert gegründet und gilt heute als Pionier für nachhaltiges Bauen.

Für internationale Bekanntheit sorgen unter anderem innovative Designansätze sowie die Bereitstellung von Open-Source-Methoden und Werkzeugen für die Design-Community. Ziel ist eine effektivere Nutzung von Energie sowie häufig verschwendeten Ressourcen.

In den Superuse Studios werden innovative Produkte, Innenräume und Gebäude erforscht und gebaut und Strategien für smart urban Transformationen entwickelt.

Cesy Leonard

Zentrum für Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit – zum Schutz der Menschheit. Grundüberzeugung ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung von politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss. Das Zentrum betreibt eine parallele (schönere) deutsche Außenpolitik, die auf Menschlichkeit als Waffe setzt.

Das Zentrum gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst und steht für eine erweiterte Form von Theater: Kunst muss weh tun, reizen, Widerstand leisten. In eine Begriffsallianz gebracht: aggressiver Humanismus.

Cesy Leonard

Zentrum für Politische Schönheit

Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist eine Sturmtruppe zur Errichtung moralischer Schönheit, politischer Poesie und menschlicher Großgesinntheit – zum Schutz der Menschheit. Grundüberzeugung ist, dass die Lehren des Holocaust durch die Wiederholung von politischer Teilnahmslosigkeit, Flüchtlingsabwehr und Feigheit annulliert werden und dass Deutschland aus der Geschichte nicht nur lernen, sondern auch handeln muss. Das Zentrum betreibt eine parallele (schönere) deutsche Außenpolitik, die auf Menschlichkeit als Waffe setzt.

Das Zentrum gehört zu den innovativsten Inkubatoren politischer Aktionskunst und steht für eine erweiterte Form von Theater: Kunst muss weh tun, reizen, Widerstand leisten. In eine Begriffsallianz gebracht: aggressiver Humanismus.